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Schröpfen


Beim Schröpfen wird mit Hilfe von Schröpfgläsern auf bestimmte Bereiche des Körpers ein Unterdruck erzeugt.
Vorhandene Blockaden können durch den gesetzten Reiz im Organismus gelöst werden.

Der Ursprung des Schröpfens kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und ist ein klassisches Ausleitungsverfahren, das zum Ziel hat, Blockaden zu lösen und den Energiefluss des Körpers anzuregen und zu fördern.

Geschröpft wird überwiegend am Rücken, da Reflexzonen mit den einzelnen Organen körperlich in Verbindung stehen. Geschröpft werden Verhärtungen der Haut, Erhebungen und auch leichte Eindellungen.

Durch gezieltes Schröpfen der Hautzonen werden die entsprechenden Organe unmittelbar beeinflusst und aktiviert.

Schröpfen ist bei einer Vielzahl von Beschwerden hilfreich, z. B.:

    -Rheuma
    -Kopfschmerzen
    -Migräne
    -Bandscheibenprobleme
    -Hexenschuss
    -Knieprobleme
    -Karpaltunnelsyndrom
    -Bluthochdruck
    -Ischias
    -Erkrankungen der Atemwege, Bronchitis
    -Asthma
    -Nierenschwäche
    -Wetterfühligkeit
    -Hypotonie
    -Müdigkeit
    -Abgeschlagenheit
    -Depressionen
    -Schwächezustände
    -Verdauungsprobleme
    -Herz-Kreislauferkrankungen
    -Organprobleme
    -Fieber
    -Erkältung, Grippe

Wie lange dauert eine Behandlung?

Nach einer ausführlichen Anamnese dauert eine Behandlung ca. 40 Minuten.
Durch eine nachfolgende Massage wird die Muskulatur zusätzlich gelockert.
Je nach Beschwerdebild, wird 1-2 mal die Woche geschröpft.

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